Oscar Arias, der Präsident von Costa Rica, steht derzeit unter Quarantäne und darf seine Residenz in der Hauptstadt San Jose nicht verlassen, da er sich mit dem H1N1-Virus infiziert habe. Eigenen Angaben zufolge sei der 69-Jährige jedoch in guter Verfassung und könne weiterhin den Regierungsgeschäften nachgehen. Obwohl Arias schon seit vielen Jahren unter Asthma leidet und daher zu einer besonders gefährdeten Risikogruppe gehört, scheint die Schweinegrippe bei ihm relativ mild zu verlaufen, denn er klagt lediglich über Fieber und Halsschmerzen. Dies verdankt er wohl in erster Linie dem Grippemittel Tamiflu, das er bereits seit einigen Tagen einnimmt.



