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Schwangere Israelitin stirbt an Schweinegrippe

Geschrieben am Dienstag, 15. September 2009 um 12:41 Uhr von Claas Schaefer

Schwangere sind weiterhin gefährdet

Schwangere sind weiterhin gefährdet

Im Alter von nur 33 Jahren ist nun eine Israelitin an der Schweinegrippe gestorben, wie eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums jetzt mitteilte. Bereits eine Woche vor ihrem Tod klagte die zehnfache Mutter, die sich in der 39. Schwangerschaftswoche befand, über hohes Fieber und weitere Grippeanzeichen. Im Hadassah-Krankenhaus in Jerusalem wurde dann der Tod des noch ungeborenen Kindes festgestellt. Nach der Geburt des toten Babys erlag auch die Mutter wenig später dem H1N1-Virus.

Aufgrund ihrer Schwangerschaft und ihres hohen Übergewichts gehörte die Frau, die das 23. Todesopfer der Schweinegrippe in Israel ist, zu dem besonders gefährdeten Personenkreis im Zuge dieser weltweiten Epidemie.

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Kolumbiens Präsident hat Schweinegrippe

Geschrieben am Dienstag, 1. September 2009 um 11:58 Uhr von Claas Schaefer

Schweinegrippe im Parlament

Schweinegrippe im Parlament

Nachdem am vergangenen Freitag alle südamerikanischen Regierungschefs in Argentinien zu einem Gipfeltreffen zusammen gekommen waren, leidet nun der kolumbianische Präsident Alvaro Uribe an der Schweinegrippe. Das Außenministerium Kolumbiens informierte jetzt die anderen Regierungen in Südamerika, um der Frage nachzugehen, ob Uribe seine Kollegen angesteckt hat.

Alvaro Uribe ist nach Oscar Arias, Friedensnobelpreisträger und Präsident von Costa Rica, der zweite amerikanische Staatschef, der sich mit dem neuen H1N1-Virus infiziert hat. Wann und wie dies geschah, ist bislang nicht bekannt. Uribe befindet sich aber schon wieder auf dem Wege der Besserung und geht auch während der gegenwärtigen Quarantäne Regierungsgeschäften weiterhin nach.

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Costa Ricas Präsident hat die Schweinegrippe

Geschrieben am Donnerstag, 13. August 2009 um 12:54 Uhr von Claas Schaefer

Keine Partystimmung mehr in Costa Rica...

Keine Partystimmung mehr in Costa Rica...

Oscar Arias, der Präsident von Costa Rica, steht derzeit unter Quarantäne und darf seine Residenz in der Hauptstadt San Jose nicht verlassen, da er sich mit dem H1N1-Virus infiziert habe. Eigenen Angaben zufolge sei der 69-Jährige jedoch in guter Verfassung und könne weiterhin den Regierungsgeschäften nachgehen. Obwohl Arias schon seit vielen Jahren unter Asthma leidet und daher zu einer besonders gefährdeten Risikogruppe gehört, scheint die Schweinegrippe bei ihm relativ mild zu verlaufen, denn er klagt lediglich über Fieber und Halsschmerzen. Dies verdankt er wohl in erster Linie dem Grippemittel Tamiflu, das er bereits seit einigen Tagen einnimmt.

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USA befürchten Zehntausende Tote

Geschrieben am Dienstag, 11. August 2009 um 12:46 Uhr von Claas Schaefer

Die Grippewelle wird in diesem Jahr extremer verlaufen

Die Grippewelle wird in diesem Jahr extremer verlaufen

Die Angst vor den Folgen der Schweinegrippe ist insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika groß, denn US-Gesundheitsexperten befürchten Zehntausende Tote durch das H1N1-Virus. Die alljährliche Grippewelle im Herbst fordere ohnehin durchschnittlich 36.000 Todesopfer, sodass im Zuge der Schweinegrippe weitaus mehr Todesfälle zu erwarten seien, gab nun das US-amerikanische Gesundheitsministerium an.

Bislang verläuft die Schweinegrippe zwar nur in Ausnahmefällen tödlich, doch bis zum kommenden Herbst werden sich voraussichtlich mehrere Millionen Amerikaner mit dem Virus infiziert haben. Folglich ist es nur eine Frage der Zeit bis sich die schwereren Verläufe häufen und Todesopfer fordern werden. Marc Lipsitch von der Harvard School for Public Health sieht die große Gefahr des H1N1-Virus darin, dass die Bevölkerung noch keine Immunität aufbauen konnte und somit besonders empfänglich für die Schweinegrippe ist.

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11 Infizierungen und 13 Verdachtsfälle

Geschrieben am Dienstag, 28. April 2009 um 13:01 Uhr von Claas Schaefer

Die Schweinegrippe-Welle hat Neuseeland erreicht: Bisher wurden 11 Infzierungen und 13 Verdachtsfälle bekannt gegeben.

Im Laufe des Tages werden diese Zahlen mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter ansteigen.

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