Obwohl hierzulande bislang keine schwerwiegenden Fälle der Schweinegrippe gemeldet wurden, ist die Angst vor dem H1N1-Virus nach wie vor sehr groß, sodass die Menschen ihre ganze Hoffnung in den neuartigen Impfstoff setzen.
Dieser wurde von den Pharma-Unternehmen in Windeseile entwickelt und wird aktuell an Probanden getestet. Nun gab SPD-Gesundheitsexperte und Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg jedoch zu bedenken, dass die Risiken und Nebenwirkungen der Impfung überhaupt noch nicht erforscht wurden. So hält der SPD-Bundestagsabgeordnete ein höheres Krebsrisiko für Geimpfte für durchaus möglich, da der Impfstoff einiger Unternehmen nur durch den Einsatz tierischer Krebszellen hergestellt werden kann. Kommt es also beispielsweise zu einer geringfügigen Verunreinigung, könnten hochpotente Krebszellen mit injiziert werden und so das Tumorrisiko des Geimpften maßgeblich erhöhen.




November 15th, 2009 at 18:01
Na,toll…..
genau das ist ja meine Befürchtung.
Die Pharmaindustrie bekommt den Hals nicht voll und ich soll daran irgendwann sterben….
Man hätte es eigentlich gleich beim Namen nennen können:
Konjunkturprogramm für die notleidende Pharmaindustrie.
Wäre ehrlicher gewesen….
Gegen evtl. Risiken sichern die sich ja jetzt schon ab.
Siehe die Formulare zur Impfung die man beim Arzt ausfüllen soll.